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Eisbären Berlin
 
Gründungsjahr: 1992
Mitglieder: -
Bundesland: Berlin
   
Quelle: www.eisbaeren.de
 
Auswahl sportlicher Erfolge
Jahr: 2005,´06,´08,´09 Deutscher Meister
Jahr: 2008 Deutscher Pokalsieger
Jahr: 1997,´99 2. Platz - IHF Continental Cup
Jahr: 1999 European Hockey League
Jahr: 1984 3. Platz - Europapokal
 
 
Wir engagieren uns weil...
Die Eisbären freuen sich immer sehr über Anfragen, die nicht direkt den Sport betreffen. Wir geben sehr gerne einen Teil der Unterstützung zurück, die uns die Berlinerinnen und Berliner und alle anderen Fans zutragen. Als erfolgreicher Sportclub hat man eine gewisse soziale Verantwortung, die wir sehr gerne wahrnehmen. Leider können wir nie alle Wünsche erfüllen, die an uns herangetragen werden. Trotzdem heißt das Motto so viele, wie möglich.
 
  Projekt
 
Projektname:fit-4-future
Projektgebiet:National
Projektart:Gesundheitsvorsorge
Projektträger:Cleven-Becker-Stiftung
 
Projektwebsite:www.ballschule.de
 
Beschreibung:Mit der Initiative fit-4-future kämpft die Cleven-Becker-Stiftung gegen Bewegungsarmut und Übergewicht bei 6 bis 12jährigen Kindern.

Im November 2006 startete fit-4-future in Berlin. 50 Schulen erhielten kostenlos die spezielle Spieltonne, mit pädagogisch wertvollen Sport- und Spielgeräten für die Kampagne „Bewegte Pause“.

Ziel der Cleven-Becker-Stiftung ist es, mit der Spieltonne Kindern wieder mehr Spaß an Bewegung zu vermitteln. Denn aufgrund veränderter Lebensumstände neigen immer mehr Kinder zu Übergewicht und bewegen sich zu wenig.

Ursachen sind eingeschränkte Spiel- und Bewegungsräume für Kinder, die steigende Beschäftigung mit elektronischen Spielen und Medien sowie falsche Ernährung. Die Folgen sind gravierend. fit-4-future greift mit seinem Programm das Thema bereits präventiv auf. Das Konzept der Initiative setzt frühzeitig an und beugt mit spielerisch-sportlichen Aktivitäten vor.

Durch den Einsatz der attraktiven Spieltonnen werden Bewegungs- und Sportbereitschaft dauerhaft gefördert. Inhalte der Tonnen sind verschiedene, pädagogisch wertvolle Spielgeräte, auch wird der Bezug zu Tennis und Eishockey hergestellt. Körperliche Aktivitäten während der Schulpausen tragen auch zu besserer Konzentrationsfähigkeit bei. Zudem stärkt Sport die soziale Kompetenz. fit-4-future startete im Mai 2005 in Hamburg und wird derzeit in Deutschland auch in der Metropolregion Rhein-Neckar, Berlin und der Region Braunschweig und Wolfsburg, in der Schweiz in Zug, Baselland, Baselstadt, Aargau, Bern und in der Innerschweiz umgesetzt.

fit-4-future will bis Ende 2007 rund 600 Schulen mit rund 300.000 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 6 bis 12 Jahren in der Schweiz und in Deutschland erreichen.
 
Kommentar:„Die Eisbären sind Partner von fit-4-future, weil wir die Lehrer dabei unterstützen wollen, den Kindern und Schülern zu mehr Bewegung zu verhelfen. Sport trägt immer dazu bei, Grenzen und Hindernisse zu überwinden.

Wir sehen Sport nicht als Allheilmittel, aber als wichtiges Werkzeug, Kinder beim Erwachsenwerden zu begleiten“, erklären Eisbärenspieler Sven Felski und Oberligatrainer Steffen Ziesche.
 
 
Projektname:KICK ON ICE
Projektgebiet:Lokal
Projektart:Jugendbetreuung
Projektträger:Verein für Sport und Jugendsozialarbeit e.V.
 
Projektwebsite:www.kick-on-ice.de
 
Beschreibung:KICK ON ICE ist eine Initative der Laureus Sport for Good Foundation und des EHC Eisbären. Das Projekt wurde im April 2003 gegründet. Schirmherrin des Projektes ist Eiskunstlauf - Olympiasiegerin Katarina Witt.

KICK ON ICE bietet auf verschiedenen Eissportanlagen Berlins, Eishockeytraining, Eishockeyturniere und Eislaufveranstaltungen für Jugendliche an, die nicht in Eissportvereinen organisiert sind. In den Sommermonaten stehen Inlineskaten und Inlinehockey auf unserem Programm. Darüber hinaus veranstaltet KICK ON ICE gemeinsam mit seinen Partnern, Präventionsveranstaltungen gegen Gewalt, Sport- und Bildungsreisen, Feriencamps und Adventure Days. Dank unserer Sponsoren ist die Teilnahme an vielen unserer Veranstaltungen kostenlos - so bekommt jeder Teilnehmer beim Eishockey die notwendige Ausrüstung gestellt. Wer mitmachen will, informiert sich einfach in einem der KICK - Standorte oder direkt bei KICK ON ICE.

Da unsere Veranstaltungen meist abends oder nachts ausgetragen werden, sollen die Teilnehmer mindestens 16 Jahre alt sein.

 
Kommentar:
 
 
Projektname:Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Projektgebiet:National
Projektart:Soziales Miteinander
Projektträger:AktionCourage e.V.
 
Projektwebsite:www.schule-ohne-rassismus.org
 
Beschreibung:Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ist ein Projekt von und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Es ist das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Ihm gehören über 700 Schulen an, die von rund 500.000 SchülerInnen besucht werden (Stand: April 2010).

 
Kommentar:Wie wird man eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage?

Jede Schule kann den Titel erwerben, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllt: Mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in einer Schule lernen und lehren (SchülerInnen, LehrerInnen und technisches Personal) verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.
 
 
Projektname:Hockey is Diversity
Projektgebiet:National
Projektart:Soziales Miteinander
Projektträger:Martin Hyun und Peter Goldbach
 
Projektwebsite:www.hockeyisdiversity.de
 
Beschreibung:„Hockey is Diversity“ ist eine bundesweite Initiative von ehemaligen und aktuellen deutschen Amateuren sowie Profi-Eishockeyspielern mit und ohne Migrationshintergrund. Die Initiative wurde 2010 von dem Deutsch-Koreaner Martin Hyun und dem Deutsch-Tschechen Peter Goldbach ins Leben gerufen. In der Saison 2004/05 war Hyun der erste koreanischstämmige Profispieler in der 1. Bundesliga und zudem Junioren Nationalspieler Deutschlands. „Hockey is Diversity“ möchte seinen Beitrag leisten, um für ein neues Miteinander zu werben.

Die Initiative möchte auf die ethnische und kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft aufmerksam machen und andererseits Migranten ermutigen, sich als Teil dieser Gesellschaft zu verstehen. Es ist der Initiative wichtig, über ihre sportlichen Grenzen hinaus Menschen interkulturell zu sensibilisieren. Die Vielfalt, die im Sport schon lange als Bereicherung angesehen wird, soll auch in die Gesellschaft übertragen werden.

Der Eissport bzw. Sport im Allgemeinen hat eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe: er soll helfen, Vorurteile abzubauen und das Verständnis der Menschen aus verschieden Kulturkreisen untereinander zu verbessern. In einer Mannschaftsportart wie im Eishockey ist nicht die Herkunft eines Spielers ausschlaggebend, sondern die Leistung eines jeden Einzelnen. Der Sport ist eine überaus wichtige Brücke in unserer Gesellschaft und ist ein Treffpunkt von Menschen verschiedener Ethnien, Kulturkreise und Religionszugehörigkeiten. „Hockey is Diversity“ möchte gemeinsam mit allen Akteuren und Eishockeyfans einen Beitrag leisten, um Integration in Deutschland voranzubringen.

Die Logos sowie die Website von "Hockey is Diversity" wurden von Mitbegründer Peter Goldbach entworfen und realisiert, der bereits einige Vereinslogos und Internetseiten erstellt hat.
 
Kommentar:
 
 
Projektname:Schirmherrschaft Kinderlaecheln e.V.
Projektgebiet:Lokal
Projektart:Kinderkrebshilfe
Projektträger:Kinderlaecheln - Förderverein für krebskranke Kinder Berlin-Buch e.V.
 
Projektwebsite:www.kinderlaecheln.com
 
Beschreibung:Im Februar 2006 haben Robert Koch und Detlef Miel die Initiative Kinderlaecheln ins Leben gerufen. Aus vielen kleinen und großen Aktionstagen ist nun mit tatkräftiger Unterstützung ein Verein entstanden. Die Aktion Kinderlaecheln und der seit 12 Jahren bestehende Förderverein für krebskranke Kinder Berlin-Buch e.V. haben sich zusammen getan, um gemeinsam in einem noch stärkeren Team krebskranken Kindern zu helfen. Somit ergibt sich ab sofort der neue Vereinsname:

Kinderlaecheln - Förderverein für krebskranke Kinder Berlin-Buch e.V.

Wie alles anfing
Robert Koch und Detlef Miel (beide Busfahrer) hatten die Idee für diese Initiative, als sie sahen, was einer Ihrer Kollegen als Vater eines krebskranken Kindes durchmachen musste. Zuerst erzählten wir in unserem Busunternehmen in einem firmeninternen Arbeitskreis von unserem Vorhaben krebskranken Kindern zu helfen. Im Gespräch mit dem Firmenrechtsanwalt Helmut Limberger erfuhren wir von Heidi Mehlhase, die schon seit 1993 ehrenamtlich und mit sehr großem Engagement Krebskranken hilft. Zusammen mit Frau Schuman unterstützt sie den Kinderbesuchsdienst des Deutschen Roten Kreuzes auf der kinderonkologischen Station eines Berliner Klinikums. Ein Mal pro Woche besuchen die Beiden die Kinder für jeweils ca. 2 Stunden, was den Eltern eine kleine Verschnaufpause ermöglicht. Dieser selbstlose Einsatz der beiden Frauen und die Erzählungen vom Klinikalltag bestärkten uns, aktiv werden zu müssen. Ziel war es, noch weitere Helfer zu finden, die uns mit ihrer Tatkraft oder Spenden unterstützen würden.

Die ersten Erfolge
Wir sind selbst überrascht, was wir seitdem alles bewegen konnten. Knapp 20 Berliner Unternehmen haben uns mit Geld- und Sachspenden unterstützt, so dass wir im Dezember 2006 weihnachtliche Aktionstage für krebskranke Kinder veranstalten konnten, um Abwechslung in den Klinikalltag zu bringen. Derzeit gehen die Spenden an das Helios Klinikum Berlin-Buch Kinderonkologie Station D1G2. Wir danken allen Partnern und Sponsoren, die helfen, diesen Kindern eine Freude zu machen!

Von der Initiative zum Verein Im Januar 2007 lernt das Kinderlaecheln-Team im Helios Klinikum Berlin-Buch einen Förderverein kennen. Seit 12 Jahren unter dem Namen: Förderverein für krebskranke Kinder Berlin-Buch e.V. bekannt. Gegründet haben diesen Verein Eltern, die ihre damals krebserkrankten Kinder im Klinikum Berlin-Buch betreut haben und mit ihnen und den Ärzten eine schwere Zeit durchgestanden und gemeistert haben. Den meisten Kindern konnte geholfen werden. Aus den eigenen Erfahrungen haben sich die betroffenen Eltern damals das Ziel gesetzt, etwas zu tun, damit die langen Nachmittage für die kranken Kinder ein wenig bunter werden. So organisierte die Elterninitiative Auftritte von Chören, Clowns und Theatergruppen. Aber auch den anderen betroffenen Eltern zu helfen sei es finanziell oder mit dem Kauf zum Bsp. einer Waschmaschine oder eines Kinderbettes. Dinge, deren Kauf einigen betroffenen Eltern in dieser schwierigen Situation nicht möglich war. Nicht zuletzt haben wir der Station 117d vom Helios Klinikum Berlin-Buch immer wieder mit Spendengeldern Wünsche erfüllt, sei es mit Kühlschränken, Betten für die Elternwohnung, TV-Geräte und Computer für das Jugendzimmer auf der Station. Wünsche zu erfüllen, Eltern und Kindern Mut zu geben, die Ausnahmesituation in der Familie zu meistern, dass sind auch künftig in einem neuen und noch stärkeren Team unsere Ziele. Schließlich war uns ein Kinderlaecheln schon immer wichtig.

Warum Engagement nötig ist
Die Kinderkrebsstationen brauchen diese Hilfe dringend. Die Krankenkassen übernehmen zwar die meisten Therapieleistungen, aber Kosten für Unterhaltungs- und Freizeitmaterial oder zusätzliche Mittel für wissenschaftliche Forschungen und psychologische Betreuung werden nicht übernommen. Darunter leiden die betroffenen Familien.

Unterstützen Sie unsere Idee
Sie können uns mit Ihrem persönlichen Engagement oder einer Spende helfen. Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Danke!
 
Kommentar:Seit Weihnachten 2007 sind die Eisbären Berlin für die Kinder der Station D1G2 mit viel Herz und unglaublichen Engagement ein wichtiger Partner und seit dem 17. August 2010 der Schirmherr des Vereins Kinderlaecheln e.V.

Die Eisbären unterstützen den Kinderlaecheln e.V. bereits seit vier Jahren und übernahmen auch die Schirmherrschaft des Vereins. Wie schon in den vergangenen Jahren, so auch in dieser Saison erwarb das Team angeregt von Kapitän Stefan Ustorf wieder 16 Dauerkarten, und lädt damit die Patientinnen und Patienten, sowie deren Angehörige zu allen Heimspielen der Spielzeit 2011/12 ein.
 

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