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SV Werder Bremen
 
Gründungsjahr: 1899
Mitglieder: 34.400
Bundesland: Bremen
   
Quelle: www.werder.de
 
Auswahl sportlicher Erfolge
Jahr: 1965,´88,´93, 2004 Deutscher Meister
Jahr: 1961,´91,´94,´99, 2004,´09 DFB-Pokalsieger
Jahr: 1988,´93,´94 Deutscher-Supercup-Sieger
Jahr: 1992 Europapokalsieger der Pokalsieger
Jahr: 1966,´85,´91 Deutscher Amateurmeister
 
 
Wir engagieren uns weil...
soziale und gesellschaftliche Verantwortung ein fester Bestandteil unserer Vereinsphilosophie ist. Durch unsere bedeutungsvollen Einbindung in der Region sehen wir nicht nur die sportlichen Herausforderungen als wesentlichen Bestandteil der Vereinsziel an, sondern möchten bewusst für die gesellschaftliche Entwicklung des sozialen Miteinanders einen Beitrag leisten. Hierfür haben wir uns feste Schwerpunkte gesetzt, die wir mit unseren Vereinszielen verfolgen.
Wir möchten die Fortentwicklung des Sports in unserer Region unterstützen, natürlich insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Zudem möchten wir junge Menschen für Themen wie Fair Play, Antidiskriminierung und Gewaltprävention sensibilisieren.
 
  Projekt
 
Projektname:Anti-Diskriminierung
Projektgebiet:National
Projektart:Gegen Diskriminierung
Projektträger:SV Werder Bremen
 
Projektwebsite:www.werder.de
 
Beschreibung:Werder Bremen und seine Fans stehen ein für die Mobilisierung des öffentlichen Bewusstseins für Toleranz und Integration, gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung im Fußball.
 
Kommentar:Es gibt viele Initiativen, die sich mit diesem Thema ganz bewusst auseinandersetzen. Einige davon finden Sie auf unserer Homepage.
 
 
Projektname:100% Werder-Partner
Projektgebiet:Regional
Projektart:Soziales Miteinander
Projektträger:SV Werder Bremen
 
Projektwebsite:www.werder.de
 
Beschreibung:Werder setzt Zeichen: 100% Werder-Partner

Im November 2002 startete Werder Bremen ein bis dahin bundesweit einmaliges Projekt. Gemeinsam mit 100 Schulen und 100 Vereinen fördert der Traditionsverein den Sport in der Region und zeigt seine soziale Verantwortung für Fair Play, Antidiskriminierung und Gewaltprävention. Mit diesem von Werders Vereinspräsidenten und Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer entwickelten Projekt sind die Grün-Weißen in Deutschland bis heute in einer Vorreiterrolle.

Unterstützt wird das Projekt durch starke Partner wie Kraft Foods, die AOK Bremen/Bremerhaven sowie die AOK Niedersachsen.

Diese Zusammenarbeit setzt sich zum Ziel, Kinder und Jugendliche von der Wichtigkeit einer ausgewogenen Lebensweise durch Bewegung und richtige Ernährung zu überzeugen. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf der gemeinsamen Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung und der Unterstützung sozialer Projekte.

Ziele des Partnerprogramms: Stärkung des Sports und sozialer Projekte

Wie ernst Werder Bremen den Umgang mit den "100%-Partnern" nimmt, zeigt der Einsatz, mit dem die Bremer an die Herausforderung herangegangen sind. Von Beginn an wurden Mitarbeiter neu eingestellt, die sich ausschließlich um die Projektkoordination kümmern. Auch damit sind die Grün-Weißen Vorreiter, denn sie sind der einzige Bundesligist mit einer eigenen Abteilung „Sozialmanagement“ mit fünf hauptberuflichen MitarbeiterInnen, vier bis fünf PraktikantInnen und vier hauptberuflichen TrainerInnen.

Weiterentwicklung des Projekts: Grenzenlos aktiv in der Region und weltweit

Seit seiner Gründung hat Werders Erfolgsprojekt "100 Schulen – 100 Vereine" Zuwachs bekommen. Mit jeweils 25 Kindergärten, Grundschulen, sozialen Einrichtungen und Ausbildungsbetrieben kooperieren weitere 100%-Partner mit dem Bundesligisten.

Inhalte der Kooperationen: Weit mehr als nur Freikarten



Die Angebote von Werder Bremen an seine Partner sind sehr vielfältig.
Dazu gehören u.a.:
- Mitwirkung von Werder Bremen bei Projektwochen
- Stadionführungen / Trainingsbesuche
- kostenloser Besuch eines Heimspiels von Werder Bremen pro Saison
- materielle Unterstützung durch Sachspenden bei geplanten Aktionen
- Übersendung des WERDER-MAGAZINS und eines regelmäßigen Newsletters
- jährliche Fortbildungen
- gemeinsames Partnerlogo
- Ausstattung einer Werder-Ecke
sowie weitere individuelle Maßnahmen wie:
- Gestaltung theoretischer und praktischer Unterrichtseinheiten

=> u.a. zusätzlicher Sportunterricht an Grundschulen, Ballschule an
- Kindergärten
- Spiele zwischen Schul-/Vereinsmannschaften gegen Werder- Jugendmannschaften
- Einladung der besten Fußballer der 100%-Partner zum Probetraining bei Werder-Jugendmannschaften
- Werder Cup
- Medientag für Schüler/innen
- 100% fitte Schule
- Ball- und Trikotspenden
 
Kommentar:"Unser Projekt 100 Schulen – 100 Vereine läuft seit Jahren mehr als erfolgreich. Mit der Erweiterung um neue Partner schließen wir noch bestehende Lücken. Die Kooperation mit Bildungs- und Sozialeinrichtungen, für Kindergartenkinder bis zu Auszubildenden ist eine spannende Herausforderung für uns. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit, von der beide Seiten profitieren." (Initiator Klaus-Dieter Fischer)
 
 
Projektname:100% Werder WorldWide
Projektgebiet:International
Projektart:Entwicklungshilfe
Projektträger:SV Werder Bremen
 
Projektwebsite:www.werder.de
 
Beschreibung:Mit dem Namen "100% Werder WorldWide" hat das Partnerschaftsprogramm "100% Werder-Partner" auch eine internationale Ausweitung erfahren. Unter der Schirmherrschaft von Wynton Rufer engagieren sich die Grün-Weißen für Schulen und Vereine sowie gemeinnützige Organisationen in über dreißig Ländern.
 
Kommentar:
 
 
Projektname:SV Werder goes Ehrenamt
Projektgebiet:Regional
Projektart:Soziales Miteinander
Projektträger:SV Werder Bremen
 
Projektwebsite:www.werder.de
 
Beschreibung:"SV Werder goes Ehrenamt" – unter diesem Motto möchte Werder Bremen bürgerschaftliches Engagement in Bremen fördern. Zusammen mit dem Verein für Innere Mission in Bremen bauen die Grün-Weißen bis 2012 ein Freiwilligenprogramm zum Thema "Integration" auf.

Das Projekt ist einer von 46 so genannten "Leuchttürmen", die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages in den nächsten drei Jahren unterstützt. Jedes dieser Leuchtturm-Projekte wird über den gesamten Zeitraum mit 150.000 Euro gefördert.

"Die 'Leuchttürme' sollen ein Signal für die Menschen sein, ehrenamtlich vor Ort aktiv zu werden. Schon heute setzen sich 23 Millionen Menschen in Deutschland freiwillig für andere ein und machen das Leben so noch ein Stück lebenswerter", erklärt Bundesministerin Ursula von der Leyen die Einführung des Leuchtturmprojekts. An den Ausschreibungen haben sich mehr als 200 Träger und Kommunen beteiligt. Neben den deutschlandweiten "Leuchttürmen" werden auch mobile Kompetenzteams aufgebaut, die bei der Organisation von Freiwilligenprojekten helfen.

Vielfältige Möglichkeiten für sozial Engagierte Menschen

Mit einem breiten Spektrum von Angeboten und Aktionen fördert der Bremer "Leuchtturm" in Kooperation mit dem Referat für bürgerschaftliches Engagement des Bremer Senats integrative Arbeit in Bremen. "Großeltern für einen Tag", integrative Ballschule oder ein durch freiwillige Helfer organisierter „Homeless Cup“ oder der Anziehungspunkt „Sport“, eine organisierte Kleidungsspende für Sportbekleidung der Inneren Mission, sind nur einige Möglichkeiten des Projekts.
 
Kommentar:
 
 
Projektname:Scort Foundation
Projektgebiet:International
Projektart:Jugendförderung
Projektträger:Scort Foundation
 
Projektwebsite:http://www.scort.ch
 
Beschreibung:Seit 2007 fördert und unterstützt die gemeinnützige und politisch unabhängige Scort Foundation junge Menschen in schwierigen Lebensumständen durch gezielte Fussballinitiativen und durch den Aufbau nachhaltiger Netzwerke.

In Zusammenarbeit mit ihren Partner-Fussballclubs («Football Clubs for Development and Peace») realisiert die Stiftung lokale und internationale Ausbildungsprojekte, die den Fussball als Mittel zur Förderung von Gesundheit, Integration, Wertevermittlung und Entwicklung nutzen. Hierbei bilden professionelle Trainer der Partnerclubs junge Menschen zu Multiplikatoren als Fussballübungsleiter für den Bereich Kinderfussball aus. Ziel ist es, dass die jungen Trainer ihre eigenen Gruppen trainieren und durch den Fussball soziale Themen vermitteln können.

Zusätzlich ist Scort bemüht die Thematik Sport und Entwicklung voran zu treiben, und durch den Aufbau und die Bildung von Partnerschaften und Netzwerken zu stärken.

Vision
Durch Fussball einen nachhaltigen Beitrag zur lokalen und internationalen Entwicklungs- und Friedensförderung leisten.

Mission
Engagierte Profifussballclubs zusammenbringen, um die gemeinsame Stärke weltweit zu Gunsten von benachteiligten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzen.

Gemeinsame Projekte der SCORT Fondation und Werder Bremen

1. Special Youth Camp

Im Rahmen des Partnerschaftsprogramms Football Clubs for Development and Peace der Liechtensteiner Scort-Foundation beteiligt sich Werder Bremen seit mehreren Jahren am „Special Youth Camp“, einem Fußball- und Erlebniscamp für Jugendliche mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung in der Schweiz und Liechtenstein.

Gemeinsam mit Liverpool FC, FC Basel, Bayer 04 Leverkusen und lokalen Vereinen bringen die Grün-Weißen vor Ort gehandicapte junge Menschen zusammen. Die Kinder und Jugendlichen nehmen an einem speziell auf sie zugeschnittenen Fußball-Trainingslager teil. Dabei stehen zunächst einmal Spaß und Freude am Sport im Vordergrund. Gleichzeitig werden sowohl die individuellen sportlichen Fähigkeiten als auch das Selbstvertrauen gefördert. Die Trainingseinheiten werden hauptsächlich von Trainern der teilnehmenden Fußballclubs geleitet.

Neben dem Sport sieht das knapp 1-wöchige Camp auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm vor. Die Jugendlichen erleben ein gemischtes Programm in der Region, beispielsweise mit Ausflügen in Bergwelt.

Projektziele

- Durch Sport und Freude die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen fördern
- Körperlich und/oder geistig behinderten Jugendlichen die Möglichkeit eröffnen, Jugendliche aus anderen Ländern kennenzulernen und sich mit diesen auszutauschen
- Trainer und Betreuer weiterbilden und Kontakte herstellen
- Gesellschaftliche Integration fördern


Da Werder Bremen kein eigenes Behindertensportangebot hat, reisen die Grün-Weißen jedes Jahr mit Jugendlichen ihrer Partner aus dem Projekt „100 Schulen – 100 Vereine“ an.

13.-18.07.2007 Schule an der Louis-Seegelken-Straße
16.-21.07.2008 Schule an der Louis-Seegelken-Straße / Astrid-Lindgren-Schule Edewecht
27.06.-02.07.2009 VSK Osterholz-Scharmbeck
04.09.- 09.09.2010 TSV Achim


2. Kosovo

Neben dem jährlich stattfindenden „Special Youth Camp“ beteiligt sich Werder Bremen im Rahmen der Kooperation mit Scort auch an weiteren Integrationsprojekten.

So unterstützten die Grün-Weißen zusammen mit dem FC Basel im Zeitraum November 2008 bis September 2009 ein Fußballprojekt im Kosovo. Trainer beider Vereine waren viermal mit Scort vor Ort in Pristina und Kamenica, um gemeinsam mit Trainern des FC Prishtina mit Jugendlichen zu arbeiten.

Dabei konzentrierte sich das Projekt parallel auf zwei Schwerpunkte: Ein Übungsleiterausbildungsprogramm für Jugendliche und die Förderung des Frauenfußballs.

Die angereisten Trainer bildeten albanische und serbische Jugendliche im Alter von 15 Jahren in theoretischen und praktischen Einheiten zu Fußball-Übungsleitern für jüngere Kinder aus. Ziel war und ist es, die Integration zwischen beiden Volksgruppen zu fördern. Die jugendlichen Übungsleiter können zudem zukünftig Verantwortung für Jüngere übernehmen, diesen als Vorbilder dienen und die Arbeit des Projektes als Multiplikatoren fortsetzen.

Im zweiten Projektbereich drehte sich alles um das Thema Mädchen- und Frauenfußball. Mit Hilfe von Scort wurde die erste Frauenmannschaft des FC Prishtina aufgebaut. Von den internationalen Trainern wurden aus den Reihen dieses Teams vor Ort in Prishtina sechs junge Spielerinnen zu Übungsleiterinnen ausgebildet. Ziel war und ist es, mit den jungen Trainerinnen zukünftig den noch nicht existierenden Bereich des Mädchenfußballs aufzubauen.

Projektziele

- Durch Fußball und Freude die Integration zwischen Kindern und Jugendlichen verschiedener ethnischer Gruppen im Kosovo fördern
- Durch Fußball zentrale Grundwerte vermitteln
- Jugendliche ausbilden, um diese zu motivieren, zukünftig als Vorbilder in der Gesellschaft zu fungieren und sich für die Jüngeren zu engagieren
- Jugendliche, Lehrer und Trainer ausbilden, um deren Motivation für ehrenamtliches Engagement zu stärken
- Gleichberechtigung fördern – Unterstützung beim Aufbau des Mädchen- und Frauenfußballs im Kosovo
 
Kommentar:
 
 
Projektname:60plus
Projektgebiet:Regional
Projektart:Soziales Miteinander
Projektträger:Werder Bremen
 
Projektwebsite:www.werder.de
 
Beschreibung:60plus – Werder intensiviert Engagement für Ältere

Werder Bremen hat sein Engagement für ältere Mitglieder Anfang des Jahres 2008 deutlich ausgeweitet und gründete im Januar die Initiative "60plus". Das Projekt, initiiert von Vereins-Präsident Klaus-Dieter Fischer, bietet in einer für einen Fußball-Bundesligaklub bisher noch einzigartigen Weise seinen Voll-Mitgliedern, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, eine vielfältige Angebotspalette. Diese enthalten neben sportlichen Angeboten auch kulturelle Aktivitäten.

Fragebogen-Aktion klärte Interessen der älteren Werderaner

Um die Interessen an sportlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Angeboten des Vereins genau zu erforschen und auf die Ansprüche und Wünsche der älteren Mitglieder besser eingehen zu können, versendete Werder einen entsprechenden Fragebogen an die rund 1.000 Voll-Mitglieder über 59 Jahren. Das Ergebnis dieser Befragung bestätigte die zahlreichen Gespräche, wonach Angebote zur gesundheitlichen Prävention, Wandern, Entspannung, Walking, aber auch Ballspiele hoch im Kurs stehen.

Erste individuelle Angebote werden gemacht

Wenige Wochen später wurden auch erste Angebote im sportlichen Bereich gemacht. Ein Präventions-Schnupperprogramm sowie ein neuer Kurs für Nordic Walking bildeten den Auftakt. Außerdem konnte mit Werder Bremens Schachtrainer Claus Dieter Meyer eine neue 60plus-Schachgruppe eröffnet werden. Mittlerweile ist das sportliche Angebot um Boule, Tischtennis, Wandern, Fußballtennis und Aquafitness erweitert worden.

Für den kulturellen Bereich wird halbjährlich ein Veranstaltungskalender entworfen, der jedem Mitglied per Post zugeschickt wird. Theateraufführungen, Kunstausstellungen oder exklusive Einblicke „hinter die Kulissen“ verschiedener Einrichtungen sind nur einige Beispiele der umfangreichen Programmpalette.

"60plus" ist mittlerweile eine eigene Rubrik auf Werders Mitgliedsantrag. Des Weiteren gibt es für diese Sparte einen eigenen Mitgliedsausweis.
 
Kommentar:"Mit diesem Projekt werden wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung für alle Altersgruppen gerecht. Wir reagieren damit natürlich auch auf den demografischen Wandel, der sich auch bei uns auswirken wird", so Fischer.
 
 
Projektname:Kids-Club
Projektgebiet:Regional
Projektart:Prävention- und Entwicklungsförderung
Projektträger:Werder Bremen
 
Projektwebsite:http://www.werder.de/soziales/kidsclub/aktionen.php
 
Beschreibung:Der „Kids-Club“ ist ein spezieller Club für junge Mitglieder unter 13 Jahren. Alle Vollmitglieder bis 12 Jahre sind hier herzlich willkommen, um gemeinsam ihren Verein zu unterstützen. Spiel, Spaß und Spannung ist garantiert bei Besuchen im Universum Bremen, der Kunsthalle oder bei einer Schatzsuche im Theater. Das ganz besondere Erlebnis ist jedoch die Teilnahme an einer Fahrt zu einem Auswärtsspiel der Grün-Weißen.

Inhalte der Mitgliedschaft:

- Kids-Club-Begrüßungspaket.
- Werder Bremen Kids-Club-Ausweis.
- Regelmäßige Aktionen rund um Werder Bremen.
- Spannende Ausflüge in Bremen und Umgebung.
- Auswärtsspielerlebnisse (ab 8 Jahre).
- Jede Menge neue Freunde.
- Alle Vorteile der bisherigen Vollmitgliedschaft!
 
Kommentar:
 
 
Projektname:Windel-Liga
Projektgebiet:Regional
Projektart:Gesundheits- und Entwicklungsförderung
Projektträger:Werder Bremen
 
Projektwebsite:www.werder.de
 
Beschreibung:Lebenslang Grün-Weiß – dieses Motto wird bei Werder sprichwörtlich umgesetzt. Anfang 2009 startet die „Windel-Liga“, ein außergewöhnliches Projekt zur Förderung der körperlichen Entwicklung von Kleinkindern. Kindgerechte Angebote helfen den Neugeborenen und ihren Eltern beim Start in das neue Leben, aktive Teilnahme wird dabei mit einer kostenlosen Mitgliedschaft belohnt. Begleitet werden die Grün-Weißen von der AOK Bremen/Bremerhaven, die mit Informationen rund um die Gesundheit und Ernährung die Eltern unterstützen. Auch die Bremer Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Ingelore Rösenkötter, begrüßt das Engagement der Bremer: „Von Anfang an muss Sport einfach dazu gehören. Werder macht den Familien ein tolles Angebot, es ist ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsförderung.“

Krabbeln, Turnen, Baby-Schwimmen

Neben praktischen Tipps und Vorträgen für die Eltern bietet die „Windel-Liga“ auch viel Bewegung für den Nachwuchs. Die Angebote reichen dabei von Krabbelgruppen über Eltern-Kind-Turnen bis hin zu speziellen Kleinkindgruppen, in denen die jüngsten Werderaner erste sportliche Erfahrung sammeln können. Auch im Wasser gibt es beim Baby-Schwimmen die Möglichkeit, die Entwicklung der Kinder aktiv zu gestalten.

Geltungsbereich der „Windel-Liga“

Alle Familien, die in der Stadt Bremen zu Hause sind, können an der „Windel-Liga“ teilnehmen, wenn sie sich bis 6 Wochen nach der Geburt anmelden. Neben einer „Greencard“ für jedes Familienmitglied beinhaltet das Begrüßungspaket auch exklusive Willkommensgeschenke für Vereinsmitglieder. Natürlich erhalten auch die Neugeborenen ihr eigenes Päckchen. Der Start in das neue Leben wird somit von den Grün-Weißen ideal begleitet. Zusätzlich legt das Möbelhaus Klingeberg einen Einkaufsgutschein über 50 Euro in das Begrüßungspaket und rundet so das Paket passend ab.

Belohnung für aktive Teilnahme

Im ersten Jahr ist die Mitgliedschaft in der „Windel-Liga“ für alle Kinder und deren Eltern, die die Vorraussetzungen des Programms erfüllen kostenlos. Bei Nutzung der damit verbundenen Angebote kann die Mitgliedschaft sogar um ein weiteres Jahr verlängert werden. Klaus-Dieter Fischer erläutert die Gründe für die Einführung des Neugeborenen-Projekts: „Wir erhalten Woche für Woche eine großartige Unterstützung unserer Fans, davon möchten wir etwas zurückgeben. Für viele unserer Mitglieder ist Werder Bremen aber nicht nur ein Fußballverein, alle Werderaner sind sich der sozialen Verantwortung ihres Vereins bewusst.“
Für Mitglieder der AOK gibt es bei Nutzung der Angebote sogar ein weiteres kostenloses Jahr. Die Angehörigen der Krankenkasse können bei aktiver Teilnahme somit bis zu drei Jahre unentgeltlich von einer Mitgliedschaft bei Werder Bremen profitieren.
 
Kommentar:„Wir möchten damit deutlich machen, dass es uns mit der Aktivität der Kinder ernst ist“, erklärt Klaus-Dieter Fischer, Präsident des SV "Werder" von 1899 e.V. und Geschäftsführer der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA den Geltungsbereich. „Die Familien müssen die Möglichkeit haben, unsere Angebote ohne Einschränkungen nutzen zu können.“
Bereits nach Zusendung der Anmeldung kann sich die ganze Familie auf die Vorteile der „Windel-Liga“ freuen.
 
 
Projektname:Werder Bremen Stiftung
Projektgebiet:Regional
Projektart:Soziales Miteinander
Projektträger:Werder Bremen
 
Projektwebsite:www.werder.de
 
Beschreibung:SV Werder Bremen steht nicht nur für Sport-Verein, sondern auch für soziale Verantwortung. Unter diesem Credo, das insbesondere Werders Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer prägt, sind die Grün-Weißen seit langem auch außerhalb des Fußballplatzes engagiert. Über eine eigene Abteilung Sozialmanagement unterstützt der Bundesligist zahlreiche gemeinnützige Projekte. Ob Trikotspenden in Entwicklungsländer, Mitwirkung bei Benefizaktionen oder praktische Unterrichtseinheiten – das Engagement ist vielfältig.

Um einzelne Projekte auch finanziell unterstützen zu können, haben der Sport-Verein "Werder" von 1899 e.V. und die SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA gemeinsam 2009 eine eigene Stiftung gegründet. Sie dient der Förderung des Sports, der Bildung und Erziehung, der Völkerverständigung, der Gewaltprävention sowie mildtätiger Zwecke. Gefördert werden dementsprechend ausgewählte Projekte im In- und Ausland im sozialen, sportlichen und ausbildenden Bereich (wie Benefizturniere, Anti-Rassismus-Kampagnen, Ausbildungshilfen u.ä.).
 
Kommentar:Spendenkonto:

Werder Bremen Stiftung
Sparkasse Bremen
Kontonr. 20204589
BLZ 29050101


Die Bewilligung von Anträgen erfolgt jedes Jahr zum 31. August, die Ausschüttung von Geldern zum 30. September. Die Beantragung finanzieller Unterstützung erfolgt über ein entsprechendes Formular.
 
 
Projektname:ANZAG GIRLS CUP
Projektgebiet:National
Projektart:Gesundheits- und Entwicklungsförderung
Projektträger:Die Andreae-Noris Zahn AG
 
Projektwebsite:www.anzag-girlscup.de
 
Beschreibung:Wenn Engagement zum "Kick" wird

Der Erfolg der deutschen Frauen-Nationalmannschaft im vergangenen Jahr mit der Titelverteidigung bei der WM in China hat viele in den Bann gezogen. Die Vergabe der Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 nach Deutschland hat die Begeisterung weiter verstärkt. Dennoch führen Mädchenmannschaften vielerorts noch ein Schattendasein. Außerdem kommt Bewegung bei Kindern und Jugendliche häufig zu kurz.

Soziales Engagement: Als einer der führenden pharmazeutischen Großhändler in Deutschland beliefert die Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) täglich rund 8.000 Apotheken mit Medikamenten und sonstigen Gesundheitsprodukten. Somit liegt das Hauptaugenmerk des Unternehmens auf Aktionen zur Förderung der Gesundheit. Mit dem ANZAG GIRLS CUP möchte das Unternehmen Mädchen anspornen, sich gemeinsam mit anderen zu bewegen, und somit das Selbstwertgefühl sowie die soziale Kompetenz zu stärken. Und nicht zuletzt trägt die ANZAG dazu bei, Mädchen- und Frauenfußball in Deutschland populärer zu machen.

Ausweitung des GIRLS CUPS: Bis zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 will die ANZAG ihre Initiative zur Förderung des Mädchen- und Frauenfußballs deutlich ausbauen: Es wird weitere Turniere in Freiburg, Berlin, München und anderen deutschen Städten geben.

Kooperation mit Bundesligamannschaften: Der ANZAG GIRLS CUP kooperiert mit namhaften Profivereinen der 1. und 2. Bundesliga. Die Mannschaften sind selbst am Austragungsort der Mädchenfußballturniere ansässig. Bekannte Profispielerinnen aus dem Verein begleiten den Wettkampf vor Ort.

Apotheker als Paten: Während der Turniervorbereitung hat jede Mannschaft einen persönlichen Gesundheitscoach an ihrer Seite. Zahlreiche Apotheker aus der Region übernehmen für jeweils ein Team die Patenschaft. Sie versorgen die Mädchen mit einem „Medizin-Koffer" und zahlreichen Tipps zur Fitness und Gesundheit.

Turnier: Mehrere hundert Fußballspielerinnen treten beim ANZAG GIRLS CUP gegeneinander an. An zwei Tagen kämpfen sie in zwei verschiedenen Altersklassen um den Sieg. Die besten Teams gewinnen ein Mustertraining mit dem kooperierenden Bundesligaverein. So fand im Februar 2009 der erste ANZAG GIRLS CUP als Turnier in Umkirch bei Freiburg statt.

Angefangen hat alles in Südbaden, in Zusammenarbeit mit dem SC Freiburg fand am 7. und 8. Februar 2009 der erste ANZAG GIRLS CUP in Umkirch bei Freiburg statt.
 
Kommentar:
 

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