Anfang 2008 wurde ein Charityprojekt an uns heran getragen, das damals in Verbindung mit den Olympischen Spielen 2008 in Peking entstehen sollte. Zu Beginn stellte sich uns die Aufgabe in Erfahrung zu bringen, welche Vorhaben im Sport eine ähnliche Ausgangsthematik haben.

Durch aufwendige Recherchen im Internet stellten wir vier wesentliche Dinge fest, die uns zum Handeln veranlassten und zum Grundstein von SportMeetsCharity wurden:

Erstens: Es gibt sehr viele unentbehrliche Initiativen und wichtige Projekte, die durch Paten, Initiatoren und Stiftungen aus dem Sport heraus begleitet werden und deren Einsatz zur Beseitigung gesellschaftlicher Probleme von großer Bedeutung sind.

Zweitens: Die meisten Projekte und Engagements sind abhängig von den Medien und ihrer Berichterstattung, um auf sich aufmerksam zu machen und dadurch Unterstützung zu erhalten, wobei Patenschaften oder Kooperationen mit Sportlern, Clubs, Sportvereinen und Institutionen im Sport eine große Hilfe sind. 

Drittens: Oftmals werden Pressemitteilungen an einem Tag in den Zeitungen und Newsportalen veröffentlicht und in den darauf folgenden Tagen erhalten schon wieder andere Themen die öffentliche Aufmerksamkeit, so dass das einzelne Projekt sehr schnell in Vergessenheit gerät. Aber die meisten Projekte bestehen nicht nur für diesen einen Tag des Bekanntwerdens, sondern sind oftmals mit viel Herzblut und Engagement für einen sehr langen Zeitraum oder auch dauerhaft aufgebaut.

Viertens: Liest man die unterschiedlichen Beweggründe von Leistungssportlern für ihre Bereitschaft zu helfen oder erfährt warum sich Clubs und Sportvereine für ein gesellschaftliches soziales Projekt einsetzen, erhält man über das sportliche und persönliche Interesse einen ganz neuen und tiefgreifenden Einblick in das jeweilige Engagement und Projekt.

Für uns entstand aus dieser Erkenntnis das unumgängliche Fazit: 

Wir wollten eine Möglichkeit entwickeln dieses vielseitige soziale Engagement und die dahinter stehenden Initiatoren, Paten, Projekte in ihrer Öffentlichkeitsarbeit 365 Tage im Jahr zu unterstützen einen Weg aufzubauen, damit der Sport und seine Protagonisten mit ihrem gesamten gesellschaftlichen Engagement bundesweit stärker wahrgenommen werden.

Mit diesem Ansatz ist die Idee verbunden, den einzelnen Menschen hinter seiner öffentlichen Wahrnehmung als Leistungssportler und seine persönlichen Motive vorzustellen, warum er sich für ein Projekt oder Initiative einsetzt, um so die Verbindung zwischen dem Sport und der Gesellschaft zu fördern.

Wir wollten die Bedeutung des Sportsponsorings unterstreichen und aufzeigen, dass es hierbei nicht nur um die Förderung des Profisports und seiner sportlichen Ergebnisse geht, sondern Clubs und Vereinen die Möglichkeit gegeben wird, sich regional und überregional vorbildhaft und gesellschaftlich einzusetzen. Wir wollten auf diesem Wege weiterhin aufzuzeigen, was der Sport in Deutschland außerhalb seiner reinen Ergebnisse und Berichterstattungen für unsere Gesellschaft leistet und somit seine gesamtgesellschaftliche Bedeutung unterstreichen! 

Damit war SportMeetsCharity „geboren“!

Nach einer Konzeptentwicklungsphase wurde im August 2008 der inoffizielle Grundstein für das langfristige Projekt gelegt. Schnell wurde klar, dass uns durch die uns selbst auferlegte Aufgabe eine gesellschaftliche und sportbezogene Verantwortung entstand. 

Durch die sportartenübergreifende Verbindung des Themas der sozialen Verantwortung im Sport stellten wir uns der Frage, wie wir diese neu geschaffene Synergie gewinnbringend für den Sport einsetzen konnten, um diesem den damit entstehenden Mehrwert zukommen zu lassen.

Die Idee der Gründung einer Stiftung lag am nächsten, da unser Bestreben sich zunehmend entwickelte, langfristig finanzielle Fördermittel für den Sport und sein gesellschaftliches und soziales Engagement zu generieren.

Somit konnten wir das Konzept abrunden und „die ersten Schritte“ auf dem langen Weg zu unserem Ziel antreten.

Unsere wichtigste Herausforderung lag nun in der Vorbereitung zur Gründung der Stiftung SportMeetsCharity. Im Februar 2009 konnten wir mit einem hochmotivierten Vorstand den Grundstein für die Stiftung legen. 

Neben den verschiedenen Entwicklungsschritten zum Aufbau der Stiftung wurde gleichzeitig die Programmierung der umfangreichen und aussagekräftigen Internetseite SportMeetsCharity begonnen. Die Aufgabe bestand darin wie es zu schaffen ist, den gesamten Sport in Deutschland aufgeteilt auf Sportler, Clubs/Sportvereine, Sponsoren des Sports und Institutionen von zunächst 63 Sportarten in eine Struktur zu bringen?

Im Mai 2009 wurde zur operativen Umsetzung dieses Projektes die SMC Management GmbH etabliert, zu deren  Aufgabe die Weiterentwicklung von SportMeetsCharity zählt.

Nach und nach erkennen wir das gesamte Potential, das sich durch SportMeetsCharity ergibt. Unser ganzes Bestreben beinhaltet, in der Gemeinschaft des Sports dieses Projekt voranzutreiben, um damit den Mehrwert und die entstehende Aufmerksamkeit denjenigen zugute kommen zu lassen, die sich tagtäglich und oft selbstlos engagieren, um für das Gemeinwohl etwas zu bewegen. 

Wir sind stolz darauf, dieses Gemeinschaftsprojekt mit dem Sport und seinen Protagonisten gemeinsam aufzubauen und freuen uns über die sportartenübergreifende Gemeinschaft und das Netzwerk, das dadurch entsteht.

Mit unserem ganzen Herzblut und Engagement schaffen wir so zusammen ein bundesweites Kommunikationsnetzwerk das es ermöglicht, das Thema der sozialen Verantwortung des Sports in Deutschland in seiner gesellschaftlichen Bedeutung zu unterstützen.

Wir laden hiermit alle Sportler, Clubs/Sportvereine, Institutionen und Sponsoren des Sports dazu ein, dieser Gemeinschaft zur Förderung der öffentlichen Wahrnehmung ihres sozialen Engagements beizutreten, um auf diese Weise auf eine Vielzahl von förderungswürdigen Projekten und Engagements aufmerksam zu machen und die Bedeutung des Sports in Deutschland zu stärken!

Euer SportMeetsCharity-Team

 


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