Anzeige


08.02.2012

BUNDESLIGA | Hamburger SV | HSV goes international - Rothosen starten beim Peace Cup in Südkorea



Hamburg. 08. Februar 2012. Der Hamburger SV wird im Rahmen seiner Internationalisierungsbestrebungen seine Aktivitäten im asiatischen Raum erweitern. Im Rahmen der Saisonvorbereitung werden die Hamburger vom 16. bis 25. Juli nach Südkorea reisen und dort am internationalen Peace Cup in Suwon (19.-22.07.) teilnehmen. Ein entsprechende Vereinbarung unterzeichneten der Generalsekretär der Sun Moon Peace Football Foundation Charles Kim und HSV-Vorstand Joachim Hilke in der vergangenen Woche. 

Damit setzt die Mannschaft von Trainer Thorsten Fink die namhafte Liste der europäischen Vereine bei dieser Veranstaltung fort. Seit seiner Gründung 2003 wurde der Peace Cup alle zwei Jahre in Südkorea ausgetragen und jeweils von europäischen Spitzenteams gewonnen. Die PSV Eindhoven, Tottenham Hotspur, Olympique Lyon und Aston Villa konnten den Titel bislang erringen. Neben den Rothosen sollen in diesem Jahr der koreanische K-League Club Seongnam FC, ein Vertreter der Premier League sowie eine vierte internationale Mannschaft teilnehmen. 

Neben der Turnierteilnahme und der Vorbereitung auf die Bundesligasaison wird der HSV in Südkorea vor allem an dem Ausbau seiner eigenen Geschäftsfelder und Kontakte arbeiten. Dafür ist unter anderem ein Besuch der Fußballschule des Vaters von Heung Min Son in der Stadt Chuncheon vorgesehen, mit der im Anschluss eine Kooperation eingegangen werden soll. Weitere Aktivitäten und Projekte werden in den kommenden Monaten fixiert. Des Weiteren ist ein viertes Testspiel abseits des Turniers geplant. Damit soll die Bekanntheit der eigenen Marke vorangetrieben werden. 

Für alle Fans, die die Mannschaft bei diesem Trip begleiten wollen, wird es in Kürze ein Reise-Angebot über die Abteilung HSV Reisen geben. Sobald die Hotels und detaillierte Daten feststehen, erhalten Sie alle Informationen dazu auf HSV.de.

Wenn Sie mehr über das soziale Engagement des Hamburger SV erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

Wenn Sie mehr über das soziale Engagement im Fußball erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.


Anzeige

Anzeige