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Berlin. 10. November 2011. Welche Berliner Sportvereine sind die umweltfreundlichsten? Der Landessportbund Berlin, die größte gemeinnützige Organisation der Hauptstadt, macht sich auf die Suche und vergibt 2012 erstmals den mit 20.000 Euro dotierten UMWELTPREIS DES BERLINER SPORTS. Unterstützt wird der LSB durch die Partner Berliner Stadtreinigung (BSR) und REMONDIS GmbH & Co KG. Der Bewerbungszeitraum beginnt am 10. November 2011 und endet am 30. März 2012.
Überall, wo Menschen Sport treiben, werden Wasser und Energie verbraucht, es fällt Müll an und es wird CO2 produziert. Viele der über 2.000 Berliner Sportvereine, in denen 580.000 aktive Sportler organisiert sind, haben sich bereits intensiv mit dem Klima- und Umweltschutz beschäftigt. Sie setzen sich mit großem Engagement und außergewöhnlichen Initiativen für den Schutz von Klima und Umwelt sowie den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen ein. Der Landessportbund Berlin würdigt diese Initiativen und Projekte mit freundlicher Unterstützung der Berliner Stadtreinigung (BSR) und der REMONDIS GmbH & Co KG.
Auch Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, macht auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen aufmerksam und ermuntert die Berliner Vereine einen Beitrag zum Umweltschutz mit ihren Projekten zu leisten.
Ohne die freundliche Unterstützung der Förderer, die Berliner Stadtreinigung und die Firma REMONDIS, eines der größten Unternehmen für Wasser- und Kreislaufwirtschaft in Europa, wäre die Umsetzung des Umweltpreises nicht möglich gewesen.
Wer kann sich bewerben?
Über 2.000 Berliner Sportvereine und alle Sport-Fachverbände des Landessportbundes Berlin sind ab dem 10. November 2011 aufgerufen, sich mit ihren Umweltprojekten um den Preis zu bewerben. Dabei kann es sich um Beiträge zu den Themen Abfallmanagement (Vermeidung, Reduzierung, Trennung), Energieeffizienz, Wasserschutz oder Stadtbegrünung handeln.
Die Projekte sollten nach dem 1. Januar 2010 und vor dem 31. Dezember 2011 entwickelt und begonnen – oder in diesem Zeitraum abgeschlossen worden sein. Die Jury beurteilt die eingereichten Projekte und Maßnahmen nach den Kriterien Beitrag zum Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Originalität der Maßnahme, personeller und zeitlicher Einsatz, Kommunikations- und Öffentlichkeitswirkung.
Jurymitglieder beim UMWELTPREIS DES BERLINER SPORTS sind:
Vera Gäde-Butzlaff, Vorsitzende des Vorstands, Berliner Stadtreinigung
Bernd Fleschenberg, Geschäftsführer, REMONDIS GmbH & Co KG
Klaus Böger, Präsident, Landessportbund Berlin
Wolf-Dieter Wolf, Vizepräsident für Wirtschaftskontakte & Marketing, LSB Berlin
Uwe Hammer, Vizepräsident für Sportinfrastruktur, LSB Berlin
Andreas Jarfe, Landesgeschäftsführer Berlin, BUND für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland
Britta Steffen, Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Schwimmen
Weitere Informationen wie Bewerbungsunterlagen und Flyer finden Sie unter www.umweltpreis-berlin.de
Für die kostenfreie Bereitstellug eines "Mini E" auch einen herzlichen Dank an die BMW Niederlassung Berlin.
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