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13.02.2012

TOYOTA HBL | Bergischer HC | Trainieren wie die Profis zugunsten von „Handball hilft!“



Wuppertal. 13. Februar 2012. „Trainieren wie ein Löwe“ – unter diesem Motto nahm der BHC auch zum Jahresende 2011 an der Charity-Aktion von „Handball hilft!“, zugunsten der Deutschen Krebshilfe teil und bot die einmalige Gelegenheit eine Trainingseinheit unter der Leitung des BHC- Trainergespanns Hans-Dieter Schmitz und Chrischa Hannawald zu absolvieren.

Den Zuschlag bekam der HVE Villigst-Ergste aus Schwerte, der neben 3 Senioren- gleich 13 Jugendteams und 3 Kindergruppen betreut. Der Schwerpunkt des Vereins liegt in der Kinder- und Jugendförderung, sodass auch der Nachwuchs in den Genuss der Trainingseinheit mit dem Profi-Trainergespann der Bergischen Löwen kommen wird. Der HVE Villigst-Ergste wurde im Jahr 2010 von der Initiative „Kinder stark machen“, die in Kooperation mit dem DHB durchgeführt wird, als Bundessieger für die vielfältigen Aktivitäten in der Jugendarbeit ausgezeichnet.

Am Donnerstag, 16. Februar 2012 feilen HaDe Schmitz und Chrischa Hannawald mit 16 Feldspielern aus der männlichen C- und B-Jugend, sowie 4 Torhütern in der Sporthalle der Gesamtschule „Gänsewinkel“ (Grünstraße 70, 58239 Schwerte) an technischen und taktischen Feinheiten und lernen vom großen Erfahrungsschatz und der Kompetenz des Cheftrainers der Bergischen Löwen. Chrischa Hannawald, einer der Paradiesvögel der deutschen Torhüter-Gilde, vermittelt den jungen Schlussmännern, wie man reaktions-schnell den Ball auf der Linie abwehren kann und gibt den einen oder anderen Geheimtipp, wie man den gegnerischen Angriff zur Verzweiflung bringt.

„Wir haben mit Plakaten in Schwerte die Werbetrommel gerührt und hoffen auf eine volle Tribüne“, blickt Organisator Dirk Mimberg voller Vorfreude auf den kommenden Donners-tag. Für das leibliche Wohl der Zuschauer wird gesorgt, sodass der Auktionsbetrag von 201 Euro für den guten Zweck am Ende noch weiter aufgestockt werden kann. „Wie freuen uns schon alle sehr auf den Abend – am meisten natürlich die Jugendlichen“, so Mimberg.

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