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Lübbecke. 07. Dezember 2011. Am Samstagabend herrschte gegen Großwallstadt wieder ausgelassene Stimmung in der Merkur Arena. Einen Tag später, am zweiten Advent, ging es der Vorweihnachtszeit entsprechend wieder etwas besinnlicher zu. Co-Trainer Hans-Georg “Schorse” Borgmann und Hallensprecher Christian Spönemann nahmen die Einladung der Diakonischen Stiftung Wittekindshof an und verbrachten den Nachmittag gemeinsam mit den Menschen mit Behinderung.
Im “Blue Mojo” in Lübbecke veranstaltete der Wittekindshof wieder die regelmäßige Adventslesung. “Schorse” und Christian waren gerne bereit, aus den Adventskalendergeschichten “Ich zünd dir ein paar Sterne an” vorzulesen. Die Gäste, insbesondere aus den Häusern in Rahden und Benkhausen, hörten gebannt zu, als Spönemann “Vom Engel, der nicht singen wollte” berichtete. Borgmann trug dann die amüsante Geschichte “Wie im Himmel” vor. “Es ist selbstverständlich für uns, eine solche Einladung anzunehmen. Wir sind ungemein gern mit den Menschen des Wittekindshofes zusammen”, so “Schorse” zu dem Nachmittag, der allen sichtlich Freude bereitete.
Für vorweihnachtliche Atmosphäre sorgte auch die Band “Return”. Die sieben Musiker aus Lübbecke spielten moderne Kirchen- und Weihnachtslieder. Anschließend trafen sich alle zu Kaffee- und Kuchen im KIZ am Markt, dem Wittekindshofer Kontakt- und Informationszentrum, um in gemütlicher Runde zu Klönen – und auch das Spiel des TuS gegen den TV Großwallstadt Revue passieren zu lassen. Hier griff auch Michael Bisewinkel, Behindertenbeauftragter der Stadt Lübbecke, noch einmal zum Buch und las eine weitere Geschichte vor – “Der Christbaumständer”.
An allen Adventssonntagen finden die Lesungen von 15 bis 18 Uhr im KIZ statt. Seit Jahren besteht eine enge Partnerschaft zwischen der Diakonischen Stiftung Wittekindshof und dem TuS N-Lübbecke. Der Bundesligist hat unter den Bewohner viele Fans gewonnen, die die Mannschaft in der Merkur Arena unterstützen. Zudem werden auch die Auswärtsspiele der Rot-Schwarzen im KIZ verfolgt. Ob Fernseh-Übertragung auf der Großbildleinwand oder per Live-Ticker – auf jeden Fall fiebern alle mit dem TuS mit!
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